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Wer nicht fragt...
1. Gehe ich mit der Inkassovollmacht ein Risiko ein?
2. Wie funktioniert die Zahlungsüberwachung und Endabrechnung über das Fremdgeldkonto?
3. Für welche Zielgruppe ist atriga Inkasso geeignet?
4. Wir haben ständig eine größere Menge offener Forderungen. Müssen wir jeden Fall einzeln bei atrigade eingeben?
5. Sollte man nicht gleich das gerichtliche Mahnverfahren gegen den Schuldner durchführen oder eine Klage einreichen?
6. Was kann ich außer atriga Inkasso noch tun, um zu meinem Geld zu kommen?
7. Wie hoch muss der Forderungsbetrag sein, damit sich das atriga Inkassoverfahren lohnt?
8. Sollte man nicht besser gleich einen Rechtsanwalt beauftragen, statt das atriga Inkassoverfahren durchführen zu lassen?
9. Ersetzt das atriga Inkassoverfahren das eigene Mahnschreiben?
1. Gehe ich mit der Inkassovollmacht ein Risiko ein?
Die Inkassovollmacht ist die Voraussetzung dafür, dass atriga GmbH das atriga Inkassoverfahren für Sie durchführen kann. Die Inkassovollmacht verpflichtet Sie zu nichts. Es entsteht für Sie durch die Übersendung der Inkasso-Vollmacht allein weder eine rechtliche noch finanzielle Verpflichtung. Erst durch die einzelne Beauftragung im DebitManager™ entscheiden Sie sich für den jeweiligen Einzelfall dafür, dass atriga das atriga Inkassoverfahren für Sie durchführt. Kurz gesagt: Durch die Übersendung der Inkassovollmacht schaffen Sie sich die kostenfreie Option, zu jedem Ihnen genehmen Zeitpunkt ein (oder auch mehrere) atriga Inkassoverfahren zu beauftragen.
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2. Wie funktioniert die Zahlungsüberwachung und Endabrechnung über das Fremdgeldkonto?
Das Fremdgeldkonto der atriga GmbH ist insbesondere ausschließlich für Zahlungseingänge der Schuldner eingerichtet. Dieses Konto wird täglich hinsichtlich entsprechender Zahlungseingänge überwacht, so dass bei Geldeingang eine Abrechnung des jeweiligen Mandats erfolgt und entsprechende Guthaben unverzüglich an unsere Mandanten überwiesen werden können. Auch wird hierdurch sichergestellt, dass, sollte keine fristgerechte Zahlung durch den Schuldner erfolgen, unmittelbar der nächste Verfahrensschritt im Rahmen des atriga Inkassoverfahrens gegen den Schuldner eingeleitet wird.
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3. Für welche Zielgruppe ist atriga Inkasso geeignet?
Grundsätzlich kann jede Person und jede Firma das atriga Inkassoverfahren nutzen. Bei größeren Fallzahlen stellt atriga GmbH den Mandanten ohne Mehrkosten speziell entwickelte Verarbeitungslösungen zur Verfügung (siehe auch 4.), bzw. stimmt solche Lösungen auf die beim Mandanten vorhandenen Organisationsstrukturen ab.
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4. Wir haben ständig eine größere Menge offener Forderungen. Müssen wir jeden Fall einzeln bei atrigade eingeben?
Bei allen Angeboten der atriga GmbH gibt es für jeden Bedarfsfall die richtige Lösung. In dem von Ihnen geschilderten Fall scheint eine individuelle Schnittstelle als Anbindung zu Ihrer IT-Struktur die richtige Lösung zu sein. Unser Großkundenservice stimmt mit Ihnen jederzeit gerne eine optimale Lösung nach Ihren Vorstellungen ab. Kosten entstehen Ihnen hierdurch nicht.
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5. Sollte man nicht gleich das gerichtliche Mahnverfahren gegen den Schuldner durchführen oder eine Klage einreichen?
In bestimmten Einzelfällen ist die unmittelbare Einschaltung der Gerichte nicht zu vermeiden (z. B. drohende Verjährung). Jedes gute Inkassounternehmen wird Sie hierauf hinweisen, sollte dies im betreffenden Einzelfall erforderlich sein. In der Regel ist die Durchführung des atriga Inkassoverfahrens möglich. Hierdurch erfolgt insbesondere eine unmittelbare und der Situation angepasste Reaktion auf die mangelnde Zahlungsbereitschaft Ihres Schuldners (spätestens am nächsten Werktag ist das erste - auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmte - Inkasso-Mahnschreiben auf dem Weg zu Ihrem Schuldner). Selbst das schnellste gerichtliche Mahnverfahren benötigt hierzu einen deutlich längeren Zeitraum.
Auch trägt das atriga Inkassoverfahren den erforderlichen ökonomischen Gesichtspunkten Rechnung, d. h., es entstehen immer nur so viel Kosten (gerade auch für Ihren Schuldner wichtig, der diese Kosten zahlen muss), wie es auf Grund des Schuldnerverhaltens unbedingt erforderlich ist.
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6. Was kann ich außer atriga Inkasso noch tun, um zu meinem Geld zu kommen?
Soweit Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten vor Beauftragung des atriga Inkassoverfahrens ausgeschöpft haben (z. B. Mahnschreiben, persönliches Gespräch mit dem Schuldner) verbleibt keine Maßnahme, die nicht im Rahmen des atriga Inkassoverfahrens ergriffen wird. Die einzelnen Verfahrensschritte des atriga Inkassoverfahrens sind insbesondere unter ökonomischen und psychologischen Gesichtspunkten so aufeinander abgestimmt, dass eine maximale Zahlungswahrscheinlichkeit jeweils geringst möglichen Kosten gegenübersteht. Ihr Schuldner weiß also: Je früher ich zahle, desto günstiger ist es für mich.
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7. Wie hoch muss der Forderungsbetrag sein, damit sich das atriga Inkassoverfahren lohnt?
Auf Grund der optimierten Kostenstruktur des atriga Inkassoverfahrens gibt es eigentlich keine tatsächliche Untergrenze für einen Forderungsbetrag. Häufig ist es einem Schuldner - gerade bei einem geringeren Forderungsbetrag - möglich, diese Forderung kurzfristig auszugleichen. Da vielfach eine solche Forderung mit niedriger Betragshöhe nicht ernsthaft und professionell im Rahmen eines Inkassoverfahrens verfolgt wird, worauf manche Schuldner hoffen, ist gerade hier die Erfolgsquote beträchtlich.
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8. Sollte man nicht besser gleich einen Rechtsanwalt beauftragen, statt das atriga Inkassoverfahren durchführen zu lassen?
Natürlich ist die Beauftragung eines Rechtsanwaltes eine Alternative zum atriga Inkassoverfahren. In vielen Fällen sind Anwaltskanzleien jedoch nicht, anders als die atriga GmbH, auf den Einzug offener Forderungen spezialisiert. Hierdurch fehlt diesen Rechtsanwälten in der Regel die erforderliche technische Ausrüstung bzw. das spezifisch geschulte Personal, z. B. zur Durchführung erfolgreicher Verfahrensschritte wie Call Collect (telefonische Abstimmung mit Ihrem Schuldner) im atriga Inkassoverfahren. Durch die fehlende Spezialisierung unterhalten solche Rechtsanwälte auch meist keine unmittelbare Kooperation mit Datenbanken zur Ermittlung der Bonität Ihres Schuldners bzw. zur Anschriftenermittlung. Kurz gesagt: Rechtsanwälte verfügen auf Grund ihrer Ausbildung über ein umfangreiches juristisches Fachwissen, während atriga Inkasso - und die bei atriga Inkasso beschäftigten Juristen - sich auf den Einzug Ihrer offenen Forderungen spezialisiert haben. Das atriga Inkassoverfahren ist dazu optimiert, schnellstmöglich die Zahlung Ihres Schuldners herbeizuführen, da es sich ausschließlich hierum kümmert.
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9. Ersetzt das atriga Inkassoverfahren das eigene Mahnschreiben?
Das atriga Inkassoverfahren sollte im Optimalfall Ihrem ersten Mahnschreiben folgen, nachdem die in diesem Schreiben gesetzte Zahlungsfrist abgelaufen ist.
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